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Parodontologie
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Als Parodontitis bezeichnet man die meist bakteriell verursachte Entzündung des Zahnhalteapparates die unbehandelt zu einem Verlust des Kieferknochens führt. Die Zähne beginnen sich zu lockern und können schließlich sogar verloren gehen.

Parodontitis entsteht, wenn über einen längeren Zeitraum Zahnbelag auf der Oberfläche des Zahnes, dem Zahnfleischrand und in den Zahnzwischenräumen verbleibt. Diese Beläge bestehen zum großen Teil aus Bakterien. Das Zahnfleisch entzündet sich und schwillt an. Das erste Warnzeichen ist meistens Zahnfleischbluten. Diese anfängliche Zahnfleischentzündung kann durch rechtzeitige Behandlung, z.B. im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung, gestoppt werden. Andernfalls greifen die Bakterien schleichend auch den Zahnhalteapparat an und breiten sich in Richtung Zahnwurzel aus. Ziel der Parodontitis-Therapieist es, die Anzahl schädigender Bakterien zu reduzieren und somit die Infektion einzudämmen. Nach einer umfangreichen Vorbehandlung entfernen wir unter lokaler Betäubung schonend und schmerzfrei die Ablagerungen auf den Zähnen und den Zahnwurzeloberflächen. Nachdem die Oberfläche der Zahnwurzel wieder sauber ist, können sich das Zahnfleisch und der Knochen regenerieren.


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Patienteninformationen als PDF-Datei:

• Parodontalbehandung

• Professionelle Zahnreinigung (PZR)

  Zahnärztliche Praxis Dr. Thomas Diskowski